Diversity Fair

Sehr geehrte Damen und Herren!

  1. Was ist geplant?:
    Ich arbeite derzeit daran einen „barrierefreien, karitativen Markt“ (Diversity_Fair) zu gestalten. Es ist geplant diesen „Oster“_Markt am Wallensteinplatz stattfinden zu lassen.
    Das wichtigste Ziel ist es, daß dieser Ostermarkt „so barrierefrei wie möglich ist – sowohl für BesucherInnen, als auch für die AusstellerInnen. #Diversity_Fair ist kein „Soziales Ghetto“, sondern eine Plattform auf der sich Menschen mit Beeinträchtigung, aber auch ohne auf Augenhöhe treffen können.
  2. Um was geht es?
    # Präsentation des „Diversity_Mahnmals, zur Erinnerung an ALLE Menschen mit Beeinträchtigung die Opfer von Diskriminierung & Verfolgung wurden (sowohl der unmittelbaren Vergangenheit, als der länger zurückliegenden)
    # Inklusion: Jede Person, egal ob mit oder ohne Beeinträchtigung – alle sollen die Möglichkeit haben an diesem Markt teilzunehmen.
    Egal ob als BesucherIn mit Beeinträchtigung oder als AusstellerIn mit Beeinträchtigung. Alle sollen (ihren Möglichkeit entsprechend) zeigen können was in Ihnen steckt.
    # Das Präsentieren von: „Möglichkeiten“.
    # Es ist vorgesehen, daß auf dem Ostermarkt Spenden „unter anderem“ für das St. Anna Kinderkrebsspital & das Kinderhospiz gesammelt werden soll.
  3. Was wird angeboten?
    # Kunst von KünstlerInnen mit Beeinträchtigung (oder auch ohne Beeinträchtigung. Was ist von wem?Finden Sie`s raus, wenn es Sie interessiert.)
    # Auf dem Lehrpfad kann man mit verbundenen Augen oder im Rollstuhl in die Welt von Menschen mit Beeinträchtigung eintauchen.
    # Barrierefreier Kinderspielplatz
  4. Wieso „7“?
    Auf diesem Ostermarkt wird es „SIEBEN“ Marktstände geben. Sechs durchschnittlich große. Diese können sich Lebenshilfe und andere Organisationen & Firmen teilen. (Die Zahl „7“ verweist hier auf die Wochentage. Der größte Marktstand steht für den Sonntag)
  5. Wer, wann, wo & mit wem (gemeinsam oder alleine)
    einen Marktstand belegt wird nicht vorgegeben. Das kann jederzeit (jetzt, aber auch während des Events) ausverhandelt werden. Auch ein Wechsel von physischer zu virtueller Präsenz (oder umgekehrt) ist „bei rechtzeitigem Hinweis“ möglich – sofern in jeweiliger Situation durchführbar.
  6. Art & Dauer der Marktstand-Nutzung:
    Wie lange bzw. wie oft ist ebenfalls verhandelbar.“
    Ob nun lediglich eine Sponsoring-Infotafel beim Medien-Marktstand, oder zumindest ein kleiner Stehtisch + Flipchart an irgendeinem freien Platz, ein Marktstand (für eine begrenzte Zeit) alleine oder länger mit anderen teilen, einen Tag oder mehrere Tage oder die gesamten (geplanten) 45 Tage – all das ist möglich.
    Eine Einigung ist IMMER möglich – man muß es nur wollen.
    Es geht in erster Linie darum Präsenz zu zeigen – und nicht irgendeinem Mega-Event Konkurrenz zu machen.
    # Entweder für kurze Zeit eine AusstellerIn alleine – also, abwechselnd. Mit anderen Worten: „Alle AusstellerInnen an diesem Marktstand würden der Reihe nach dran kommen.“
    # Oder die AusstellerInnen teilen sich zur gleichen Zeit einen Marktstand.
    Es gibt keine Verpflichtung physisch anwesend zu sein. Man kann auch via „Teleworking“ an der Veranstaltung teilnehmen. Personen mit Soziophobie (oder auch schlicht Zeitmangel) können via Videotelephonie bzw. Livestream den Ostermarkt besuchen.
  7. Wer darf mitarbeiten/mitgestalten?
    Alle, die interessiert sind. Alle, die etwas verändern wollen.
    In einem Satz:
    „Alle miteinander – füreinander

Mit freundlichen Grüßen
Peter Steinkellner
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